Familie Pauli (Name von der Redaktion geändert) nennt einen plausiblen Grund für den eigenen Pool im Garten: „Wir schwimmen gerne.“ Eines Tages informierte sie sich ausgiebig über den Poolbau. Bei ihren Recherchen stieß sie im Internet auf das Angebot von Compass Pools. Das Konzept überzeugte und so setzte sie sich mit dem Auerbacher Schwimmbadbauer SHS Reps in Verbindung.
Um das Schwimmbad stets ausgiebig nutzen zu können, wurde höchster Wert auf einen geringen Aufwand gelegt – sowohl zeitlich als auch energietechnisch gesehen. Deshalb suchten sich die Paulis ein Modell mit automatischer Wasseraufbereitung aus. Eine Schwimmbad-Steuerung von Dinotec kümmert sich selbstständig um die pH-Wert-Korrektur und das Desinfektionsmittel wird mithilfe einer Durchflusselektrolyseanlage aus leicht salzhaltigem Wasser direkt vor Ort produziert. Das selbstreinigende Becken nimmt ebenfalls einen Großteil der Pflegearbeiten ab, da es die Verschmutzungen, die während des Betriebs ins Becken gelangen, auf Knopfdruck entfernt.
Durch diese Austattungskombination nimmt die Wasserpflege nur etwa zehn Minuten pro Woche in Anspruch. Nicht ganz unbeteiligt ist daran auch die Schwimmbad-Überdachung, da sie Verschmutzungen im Ruhebetrieb vom Badewasser fernhält. Gleichzeitig vermindert sie die Abkühlung des Badewassers. Um das Nachheizen kümmert sich eine Wärmepumpe. So ließen sich alle Wünsche der Paulis erfüllen. Und sogar noch einer mehr: Durch die Möglichkeit, Schwimmbecken und Überdachung farbig zu gestalten, konnten diese ideal in die von hellen Naturfarbtönen geprägte Umgebung eingefügt werden. Das Ergebnis ist ein idyllisches Gartenrefugium, das durch seine harmonische Gestaltung Ruhe ausstrahlt. Und die genießen die Paulis in jeder freien Minute.
Die Intimsphäre der Familie ist in diesem Garten vollkommen gewahrt. Rings um das Grundstück hat sie eine Mauer errichtet, die vor neugierigen Blicken abschottet. Selbst das Tor aus Schmiedeeisen wurde mit blickdichtem Glas hinterlegt. Die Bodendüsen des Selbstreinigungssystems sind an strategischen Stellen im Schwimmbecken angebracht. Sie treiben Verschmutzungen mit Wasserstrahlkraft am Boden entlang in eine Beckenecke, in der sie abgesaugt werden. Hier wird dreifach gespart: Das Schwimmbecken wurde mit Isolierbeton hinterfüllt, die Schwimmbad-Überdachung vermindert die Auskühlung des Badewassers und eine Luftwärmepumpe liefert kostengünstige Wärmeenergie.
Das Schwimmbecken aus der „Riverina“-Serie von Compass Pools konnte durch seinen Wandaufbau mit einem speziellen Keramikkern, der das Schwimmbad gegen Osmose beständig macht, bei Familie Pauli punkten. Das Becken eignet sich zudem für höhere Wassertemperaturen und für den Einsatz von Salzwasser. Passend zu Haus-, Mauer- und Bodengestaltung wurde die Oberflächenfarbe „Golden Pebble“ ausgesucht.Ein weiterer Punkt, der für diesen Pool sprach, war das „Vantage“-Selbstreinigungssystem, das als optionales Zubehör erhältlich ist. Dabei handelt es sich um Wasserventile, die aus den Stufen und dem Beckenboden nacheinander ausfahren und kräftige Wasserstrahlen ausstoßen. So werden am Beckenboden befindliche Verschmutzungen in eine Poolecke „gefegt“ und dort abgesaugt. Dies reduziert den Reinigungsaufwand erheblich. Zeit spart auch die gewählte Wasserdesinfektion.
Der Pool verfügt über eine Salzwasserelektrolyseanlage. Das Badewasser ist dabei leicht salzhaltig, wodurch beim Durchfluss einer im Wasserkreislauf integrierten Elektrolysezelle automatisch Desinfektionsmittel hergestellt werden kann. Bequem war zudem die Möglichkeit, eine Segmentüberdachung direkt bei Compass mitzubestellen. Die „Compass Pools Top“-Modelle made by Aura sind in verschiedenen Farben erhältlich. So konnte ein Farbton für die Rahmenprofile ausgesucht werden, der optimal mit dem Ambiente harmoniert.
Attraktiv in vielerlei Hinsicht: Die Gartenanlage wurde mit großer Liebe zum Detail gestaltet. Überall finden sich schmiedeeiserne Kunstwerke – das Tor zur Straße, die Rosenbögen und selbst vor den Schwimmbad-Attraktionen wurde nicht halt gemacht. Eine Schwallbrause erstreckt sich in hohem Bogen über das Becken, damit die Überdachung problemlos geschlossen werden kann. Und ein dekorativer Wasserspeier thront oberhalb des Schwimmbad. Nicht aus Eisen, dafür aber sehr wohltuend ist die Massagebank, die direkt im Becken integriert ist.
Zum Schwimmbad gehört eine Dusche. Sollte zumindest so sein. Denn durch das Abduschen vor dem Sprung in das Schwimmbad werden weniger belastende Stoffe in das Badewasser getragen. So ist auch hier in einer Nische neben dem Aufgang zur Empore eine Duschanlage mit Kopfbrause zu finden. Steigt man die Stufen hinauf, offenbart sich ein gut kaschiertes technisches Detail: Neben dem Balkon wurde eine Luftwärmepumpe, die geräuscharme „Compass Heat Pump“, angebracht, die das Poolwasser mit geringem Energieeinsatz beheizt. Für die Schwimmbad-Überdachung wurde extra eine Garage vorgesehen. Die einzelnen Segmente der Teleskopüberdachung laufen auf Schienen ans Beckenende und verschwinden unter dem Mauervorsprung.
Schwimmbadbau: Reps Schwimmbadbau







































